Frisch gepresster Orangensaft

Oh!Saft im Abo:  Pressen statt Schleppen

Mit Oh!Saft bekommst Du die wahrscheinlich besten Saftorangen im Abo und kannst Dir täglich Deinen eigenen Orangensaft jeden Tag frisch pressen. Das bietet Dir aber noch weitere Vorteile, als dass Dir nur das Schleppen der Orangen vom Markt nach Hause erspart bleibt. Wir haben Dir hier alle wichtige Infos zu den Vorteilen von frisch gepresstem Orangensaft zusammengetragen – viel Spaß beim Durchlesen!

Wie gesund ist frisch gepresster Orangensaft?

 

Frisch gepresster Orangensaft, Orangendirektsaft, Orangensaftnektar, Orangenfruchtsaftgetränke – wo liegen die Unterschiede?

Orangensaft ist nicht gleich Orangensaft – es gibt teilweise große Unterschiede zwischen einzelnen Säften, die Du im Supermarkt kaufen kannst und dem selbst gepressten Orangensaft. Wenn man es mal wieder eilig hat, hat ein abgefüllter Saft durchaus seine Vorteile – und schlechter schmecken muss dieser auch nicht unbedingt. Manchmal kann es aber etwas schwer sein, die qualitativen Unterschiede zwischen den einzelnen Saftsorten direkt zu erkennen. Deshalb haben wir hier eine Übersicht der verschiedenen Arten von Säften und ihren Unterschieden für Dich zusammengestellt.

 

Orangensaft: Frisch gepresst, Direktsaft und Orangensaft aus Konzentrat

 

Beträgt der Fruchtgehalt eines Saftes 100%, spricht man von Fruchtsaft. Wenn der Saft nur aus einer Frucht hergestellt wurde, wird der Saft nach der Frucht benannt – in unserem Fall also Orangensaft. 

 
Die Art und Weise des Pressens hat großen Einfluss darauf, wie gut bestimmte Stoffe der Frucht auch im Saft erhalten bleiben. Für Fruchtsäfte sind nur physikalische Methoden der Herstellung zugelassen wie Pressen, Zentrifugieren, Pasteurisieren oder Filtrieren.Eine genaue Übersicht über die verschiedenen Saftpressen und die Vorteile von “kaltem Pressen”  findest Du hier.

Orangensaft wird entweder durch direktes Pressen (Orangendirektsaft) gewonnen. Dabei wird der Saft – wie der Name schon sagt – nach dem Pressen kurz abgekühlt und anschließend abgefüllt. Im Prinzip entspricht Direktsaft dem zuhause frisch gepressten Orangensaft. Mit einer Ausnahme: Du kannst den Saft zuhause sofort nach dem Pressen genießen – frischer geht es nicht. Außerdem kannst Du Dir nur beim frisch gepressten orangensaft wirklich sicher sein, dass außer dem Saft keine anderen Stoffe im Glas gelandet sind. Eine andere Form von Orangensaftgewinnung geschieht den Entzug von Wasser und spätere Rückverdünnung (Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat). Zur Herstellung von Konzentraten werden verschiedene Arbeitsschritte benötigt. Zuerst werden die Früchte gekeltert, also ausgepresst, sodass Direktsaft entsteht. Diesem Saft wird dann das Wasser durch behutsames Erhitzen entzogen, wodurch allerdings viele natürliche Vitamine und Mineralstoffe verloren gehen. Übrig bleibt Dicksaft, das Konzentrat.

Dieses Konzentrat geht dann auf die Reise in das jeweilige Verbraucherland. Dort wird es mit dem ursprünglichen Wasseranteil rückverdünnt und Zucker, Mineralstoffe und künstliche Vitamine werden hinzugefügt. Der Nachteil an künstlichen Vitaminen ist, dass sie vom Körper schlechter aufgenommen werden können als natürliche – ein großer Vorteil von frisch gepresstem Orangensaft: Alle wichtigen Vitamine bleiben erhalten. Das Entziehen von Wasser geschieht geschieht beim Orangensaft aus Konzentrat vor allem aus Gründen der Kosteneinsparung beim Transport. In beiden Fällen dürfen dem Saft aber keine Stoffe hinzugefügt werden, die von Natur aus nicht in den Orangen und dem aus ihnen gewonnen Saft vorkommen.
 

Orangensaftnektar 

Bestimmte Früchte werden mit Wasser verdünnt, weil sie entweder weniger saftiges Fruchtfleisch enthalten, oder zum Beispiel besonders viel Säure enthalten. Darüberhinaus können durch spätes Verdünnen wieder Transportkosten eingespart werden, ähnlich wie beim Saft aus Konzentrat. 

Fruchtgehalt bei Fruchtsaftnektar und frisch gepresstem Orangensaft  

Ein bestimmter Mindestgehalt an Fruchtsaft ist beim Nektar aber vorgeschrieben, der je nach Frucht zwischen 25% und 50% liegt. Orangensaftnektar muss einen Mindestfruchtgehalt von 50% betragen.

 

Fruchtsaftgetränke mit Orangensaft

Fruchtsaftgetränke sind zumindest laut Gesetz keine Fruchtsäfte, sondern werden den Erfrischungsgetränken zugeordnet. Was bedeutet das genau? Das bedeutet, dass sie einen geringeren Fruchtgehalt aufweisen und gleichzeitig Zucker und Aromastoffe zur Geschmacksverstärkung eingesetzt werden dürfen.
 

Fruchtsaftgetränke haben mehr Zucker und mehr Kalorien als frisch gepresster Orangensaft  

Und das schmeckt man auch: Fruchtsaftgetränke bestehen zum Großteil aus Wasser und Zucker und schmecken deshalb oft sehr süß und weniger natürlich. Bei Fruchtsaftgetränken mit Orangen- oder Zitrusfrüchten muss der Fruchtgehalt mindestens 6% betragen.

 

Smoothies

Smoothies zählen nicht zu den Fruchtsäften, denn hier wird die ganze Frucht teilweise mit der Schale verarbeitet. Dafür werden die Früchte püriert und das Fruchtmark anschließend oft mit Milch oder Milchprodukten verdünnt, damit eine Sahne-ähnliche Konsistenz entsteht.

 

Die Vorteile von selbstgepressten Orangensaft

Abgesehen davon, dass Dir mit einem OH!Saft-Abo das Schleppen von Orangen oder Saftflaschen erspart bleibt, bietet das frische Pressen auch noch ganze eigene Vorteile – vor allem im Geschmack: Frisch gepresst schmeckt immer am Besten! Natürlich hängt das von den verwendeten Orangen ab – alle Infos zu unserer aktuellen Saftorangensorte findest Du deshalb hier.

frisch gepresster Orangensaft ist gesund und hat wenig Kalorien

Neben dem Geschmack sind noch die Inhaltsstoffe entscheidend. Der Vitamin C Gehalt ist im frisch gepressten Orangensaft direkt nach dem Pressen maximal. Durch viel Kontakt mit Sauerstoff nimmt der Vitamin C Gehalt ab (Oxidation). Deshalb ist selber Pressen auch die bessere Methode zur Saftgewinnung: Wenn der Orangensaft selbst zuhause gepresst wird, kommt der Saft weniger in Kontakt mit Sauerstoff. Bei der Saftgewinnung mit einer Zentrifuge wird der Saft beispielsweise einerseits erhitzt und andererseits wird dabei Luft unter den Saft gemischt. Beides wirkt sich schlecht auf die Saftqualität aus.

Außerdem kannst Du beim selber Pressen absolut sicher sein, dass wirklich keine zusätzlichen Stoffe untergemischt werden. Bei industriell abgefülltem Orangensaft werden mitunter Stoffe in so geringen Mengen zugesetzt, dass sie nicht als Zutat vermerkt werden müssen – die aber trotzdem im Saft landen. Nur beim selber Pressen kannst Du Dir ganz sicher sein, dass wirklich nur bester Orangensaft im Glas ist!