Ab sofort: Navelina-Oh!Rangen aus Spanien

Unsere Neujahrs-Oh!range Navelina kommt ab sofort direkt aus Spanien in Eure durstigen Saftpressen geflogen. Der Name dieser besonders fruchtig-süßen Sorte resultiert tatsächlich vom englischen Begriff “navel”, was so viel wie Nabel bedeutet. Aufgrund einer ganz kleinen Tochterfrucht, die sich am unteren Ende der Hauptfrucht bildet, entsteht dort eine Ausbeulung, der sogenannte Nabel. Frisch, fruchtig, süß, kernlos, aromatisch – die Oh!Range mit dem kleinen Nabel eignet sich also perfekt für die Herstellung eines frischgepressten Oh!Safts.

Mehr zu unserer aktuellen Sorte erfährst Du hier.

P.S. Probiert Doch mal Euren Oh!Saft mit etwas frischem Ingwer zu verfeinern. Das ist nicht nur super gesund, sondern schmeckt gerade an trüberen Tagen einfach himmlisch. ;)

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Spannende Fakten rund um unsere Lieblinge.

Da wir von Oh!Saft eigentlich nur an unsere Orangen denken, stoßen wir bei unseren Recherchen auch immer wieder auf witzige Fakten über die Zitrusfrucht. Heute haben wir die spannendsten Punkte zusammengetragen mit denen Ihr Eure Freunde beim nächsten Treffen definitiv begeistern werdet.

Oder wusstet ihr etwas schon, dass …?

… Christopher Kolumbus 1493 die ersten Orangensamen und Setzlinge im Zuge seiner zweiten Reise auf den amerikanischen Kontinent brachte?

… die Orangen botanisch gesehen eigentlich eine Beerenart sind? Sie gehören zu der Gattung der Hesperien.

… Orangenbäume immergrün sind und niemals höher als etwa 9 Meter werden?

… aus einem einzelnen Samen mehrere Bäume entstehen können?

… die Orangenfrucht der Valencia-Orange nach Erreichen ihres vollen Reifestadiums mit der Zeit wieder grünlich wird, ohne jedoch ihren Geschmack und ihren Fruchtsaft zu verlieren?

… nur etwa 20% aller global verfügbaren Orangen als ganze Frucht verkauft werden? Die restlichen 80% werden unter anderem zum Entsaften genutzt.

… die Frucht nicht nach ihrer Farbe benannt wurde, sondern die Farbe durch die Frucht überhaupt erst entstanden ist? Ursprünglich kommt das Wort Orange von der Übertragung des Sanskrit-Wortes “naranga”, welches wiederum von dem tamilischen Wort “naru” stammt. “Naru” bedeutet so viel wie wohlriechend.

… ihr den Süßegrad einer Navelina-Orange anhand der Größe des Loches ihres Nabels erkennen könnt? Je größer und tiefer die Einbuchtung, desto süßer ist die Orange.

… der Geschmack einer Orange nach Schokolade und Vanille der weltweit beliebteste ist?

P.S. Wir finden im Übrigen, dass der Geschmack und der Duft einer Oh!range so viel leckerer ist als der von Schoko oder Vanille ;)

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Gegen verfrühte Wintermüdigkeit & für einen fruchtigen Kickstart in den Tag!

Wer kennt das nicht? Die Tage werden immer kürzer, die letzten Sonnenstrahlen sind längst einem trüben, einfältigen Nass gewichen, T-Shirts tauscht man gegen dicke Winterpullover und Regentropfen trommeln einförmig gegen Fenster. Nichts wünscht man sich an diesen kargen Tagen sehnlicher, als dass es doch endlich wieder Sommer würde und man dieser Tristesse entweichen könne.

Schöneres Wetter können wir Euch leider nicht herbeizaubern, jedoch wissen wir genau, wie wir Euch die graue Monotonie austreiben können und Euch gleichzeitig perfekt und gestärkt in den Tag starten lassen. Hierfür legen wir Euch insbesondere unser praktisches Oh!Saft Geschenk-Abo ans Herz, welches sich nicht nur perfekt eignet, um Euren Liebsten eine warme Freude zu machen, sondern auch, um Euch selbst ganz schnell die trüben Gedanken zu vertreiben und die nächsten 8 Herbstwochen zu versüßen.

Beginne Deinen Tag fruchtig-kraftvoll, tue Deinem Körper etwas Gutes, sag der verfrühten Wintermüdigkeit den Kampf an und lass Dir Deine Seele streicheln. Einfach unter www.oh-saft.de/xmas bestellen und ab sofort genießen.

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Wie filetiert man unsere Oh!rangen?

Da man unsere leckeren Oh!rangen nicht nur zum Entsaften nutzen kann, sondern auch als erfrischende Komponente bei zahlreichen Gerichten, wollen wir Euch heute zeigen, wie man einfach und schnell zum Filetiermeister werden kann. Daniel aus dem Oh!Saft-Studio mimt das Versuchskaninchen und versucht Euch in fünf einfachen Schritten zu erklären, wie man unsere Oh!rangen meisterhaft filetieren kann.

Was ihr dafür braucht: eine leckere Oh!range sowie ein scharfes Messer.

Schritt 1: Schneidet sowohl das obere als auch das untere Ende der Orange ab.

Schritt 2: Stellt die Orange aufrecht auf Eure Unterlage und trennt die Schale von oben nach unten vom Fruchtfleisch ab. Um möglichst wenig Fruchtfleisch zu verlieren, empfiehlt es sich, nicht kerzengerade, sondern in einem leichten Bogen entlang der Wölbung der Schale zu schneiden.

Schritt 3: Entfernt nun auch vorsichtig die restlichen weißen Stellen der Schale.

Schritt 4: Im vorletzten Schritt schneidet ihr vorsichtig entlang der Scheidewand, die zwischen zwei Orangenspalten liegt, bis hin zur Mitte der Frucht.

Schritt 5: Genau so schneidet Ihr die andere Seite der Orangenspalte ein, bis Ihr wieder an der Mitte der Orange angekommen seid. Nun müsst ihr die Spalte lediglich von der Haut in der Mitte entfernen. Übrig bleibt ein wunderschönes Filet.

Lasst es Euch schmecken!

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Die Reise unserer Oh!rangen

Die Reise unserer Oh!rangen beginnt meist in fernen Ländern. Aus Spanien, Ägypten, Marokko, Südafrika und sogar Argentinien und Uruguay stammen die leckeren Zitrusfrüchte. Dort, auf den Plantagen einiger erfahrenen Landwirte, reifen Eure Saftorangen. Gerade von den Bäumen geerntet, brechen unsere Zitrusfrüchte auch schon auf direktem Weg gen Deutschland auf. Während es aus Spanien und Ägypten meist per LKW weitergeht, werden Früchte aus den weiter entfernten Länder auf riesige Containerschiffe verfrachtet. Gute 2,5 bis 3 Wochen sind unsere Orangen sanft gekühlt aus Ländern wie Argentinien und Uruguay unterwegs. Meist kommen diese dann im Norden Deutschlands, genauer gesagt im Hamburger oder Bremer Hafen an. Kaum haben unsere Lieblinge also wieder festen Boden unter der Schale geht es auch schon schnurstracks Richtung Großmarkt. Dort wartet unser Passauer Oh!rangen-Experte Robert darauf, die besten von ihnen direkt mit nach Hause zu nehmen. Nach der Ankunft im tiefsten Bayern und nachdem der erste Kulturschock schnell überwunden werden musste, werden die Zitrusfrüchte auch schon für Euch vorbereitet. Übrigens schaffen es manche Orangen nicht an den strengen, geschulten Augen von Robert vorbei und werden bereits im Voraus wieder nach Hause geschickt. Kaum haben die schönsten unter ihnen das Casting überstanden, geht es sicher verpackt in einer unserer praktischen Oh!Saft-Boxen quer durch ganz Deutschland bis an Eure Haustür. Dort, und das kann ein jeder verstehen, freuen sich die Oh!rangen so sehr darauf, endlich von Euch in unserer Saftpresse ausgepresst zu werden. Netter Nebeneffekt: Ihr bekommt das leckerste und erfrischendste Saftgetränk der Welt!

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Mousse à l’Oh!range

Heute möchten wir Euch ein sehr einfaches und schnelles Rezept vorstellen, das dennoch super lecker schmeckt und mit dem Ihr Eure Gäste ganz locker beeindrucken könnt. Gerade an heißen Tagen ist es ein erfrischendes Dessert, eignet sich aber auch prima als leichter Snack für zwischendurch.

Für unsere aromatische Mousse à l’Orange benötigt Ihr:
4-6 Blatt weiße Gelatine
Etwa 300ml frischgepressten Oh!Saft. Dafür müsst Ihr 3 ganze Oh!rangen entsaften
2 Eier – diese müsst Ihr später trennen
70 – 80g Zucker – Oh!Saft-Freunde, die es gerne etwas süßer mögen nehmen 100g
200ml Sahne

1.) Im ersten Schritt solltet Ihr Eure weiße Gelatine gemäß der Packungsbeilage in kaltem Wasser einweichen und quellen lassen.
2.) Nun müsst Ihr Euren frischgepressten Oh!Saft kurz erwärmen und die Gelatine bei ständigem Rühren auflösen.
3.) Während Ihr nun die Masse etwas abkühlen lasst, trennt Ihr die beiden Eier. Achtung: wir benötigen sowohl Eigelb als auch Eiweiß. Also am Besten nehmt Ihr Euch hierfür 2 unterschiedliche Gefäße.
4.) Den Zucker unter das Eigelb geben und schaumig schlagen. Anschließend vermengt Ihr diese mit dem mittlerweile erkalteten Orangengelee.
5.) Jetzt schlagt Ihr zunächst die Sahne steif. Selbiges macht Ihr nun auch mit dem Eiweiß. Beides hebt Ihr nun vorsichtig unter die erkaltete Masse.
6.) Das ganze muss nun für etwa 4 Stunden im Kühlschrank ruhen. Ihr könnt Eure Mousse allerdings auch über die komplette Nacht im Kühlschrank lagern.

Das Ergebnis könnte dann wie folgt aussehen:

Genießt es! :)

P.S. Dekoriert Eure Mousse à l’Orange doch mal mit einem fruchtig-sommerlichen Orangensalat!

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Mehr als nur Saftorangen!

Unsere köstlichen Oh!rangen von Oh!Saft könnt Ihr auch einfach so essen. Und das Wichtigste: obwohl gerade eigentlich keine Saison ist, bekommt Ihr regelmäßig saftig-süße Orangen direkt nach Hause geliefert!
Auch im Sommer halten wir unser Versprechen, Euch ganzjährig mit aromatischen, fruchtigen und immer saftigen Zitrusfrüchten zu versorgen. Zwar sind die meisten Menschen der Meinung, dass es sich bei einer Orange um eine Frucht handelt, die nur in den Wintermonaten zu bekommen ist, nicht aber im Sommer. Aber wie Ihr Oh!Saftler bereits wisst, reifen beispielsweise im südafrikanischen Frühling aromatischste Orangen heran. Und das Beste: Ihr könnt aus diesen Orangen nicht nur einen erfrischenden Saft zubereiten, sondern auch vieeel mehr damit anstellen. Zum Kochen, Backen oder einfach nur so sind sie ein echter Genuss! Eurer Kreativität sind keinerlei Grenzen gesetzt! Aus diesem Grund werden wir Euch in nächster Zeit regelmäßig mit erfrischend einfachen Rezepten rund um unsere tollen Oh!rangen versorgen.

P.S. Wusstet Ihr eigentlich schon, dass nichts über ein erfrischendes Sommergericht aus unserer liebsten Zitrusfrucht geht? Bleibt gespannt! ;)

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Ab sofort: Valencia Late Orangen aus Südafrika

Unsere Juli-Oh!range Valencia Late kommt dieses Mal direkt aus Südafrika zu Euch nach Hause. Die ursprüngliche Heimat dieser aromatischen Saftorange ist jedoch Portugal – nicht etwa wie der Name vermuten lässt die spanische Stadt Valencia. Lediglich das ähnliche Erscheinungsbild brachte ihr diesen Namen ein. Als extrem saftreiche sowie kernarme Orange, eignet sich die Valencia Late ganz besonders gut für einen fruchtigen Oh!Saft. Ihr leicht säuerlich-erfrischender Geschmack tut gerade an heißen Sommertagen besonders gut. Die Valencia Late ist meist die späteste Ernte im Orangenjahr. Hauptsächlich liegt das daran, dass die Frucht sehr lange am Baum hängen bleiben kann, ohne ihren Reifegrad oder ihren Geschmack signifikant zu verändern. Dies ermöglicht den Bauern eine sehr späte Ernte und damit auch einen überaus wohlschmeckenden Oh!Saft. Mehr zu unserer aktuellen Sorte erfährst Du hier.

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Salustiana-Orangen aus Spanien

Schon seit Dezember kommen unsere Orangen aus Spanien. Und noch möchten wir auf unserer Orangenreise das Land, aus dem Deutschland die meisten Orangen bezieht, auch nicht verlassen. Denn dort wachsen jetzt Roberts Lieblingsorangen der Sorte Salustiana. Die Bäume, die diese Orangen tragen, sind für ihren kräftigen Wuchs bekannt, die stärksten Äste können sogar Dornen ausbilden. Salustiana Orangen zählen zu den saftreichsten Orangen, ihr Saft schmeckt leicht säuerlich und süß zugleich. „Ihr Saftgehalt ist wirklich erstaunlich“, so unser Orangenexperte Robert, „und sie schmecken sehr ausgewogen und erfrischend.“ Perfekt für Oh!Saft also!

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Fit durch den Winter!

Die Feiertage sind längst vorbei, das neue Jahr hat begonnen. Bevor sich langsam aber sicher der Alltag wieder einschleicht möchtest Du Deinen guten Vorsätzen dieses Mal auch wirklich Taten folgen lassen? Zumindest in Sachen Ernährung haben wir da etwas für Dich: Beste Orangen, das ganze Jahr über in regelmäßigen Abständen direkt zu Dir nach Hause oder ins Büro geliefert. So kannst Du täglich frisch gepressten Orangensaft genießen. Und der hat es in sich: Denn bereits mit einem Glas Oh!Saft (200ml) ist der Tagesbedarf an Vitamin C gedeckt, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Vitamin C ist wichtig für unser Wohlbefinden. Es hält unser Immunsystem auf Trab, hilft uns, Energie aus der Nahrung aufzunehmen und kann dazu beitragen Müdigkeit und Erschöpfung zu mildern. Außerdem ist es wichtig für unseren Energiestoffwechsel. Gerade jetzt im Winter kann so der ein oder anderen Erkältung der Kampf angesagt werden!

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